1860 - 1958 1959 - 1991 1991 - 1994 1994 - 1997 ab 1997
         
1860 - 1958 - Vorgeschichte:

 

 
Die Anfänge des Eishockeys werden auf das frühe 19. Jahrhundert datiert. Gespielt wurde mit einem Ball, der erst ab ca. 1860 von einer Scheibe aus Hartgummi, dem "Puck", abgelöst wurde. W. Robertson und R. Smith, zwei Studenten der McGill-Universität (Kanada), entwarfen die ersten Regeln, in denen sie Bestimmungen aus dem Feldhockey und dem Rugby kombinierten. Damals bestand eine Mannschaft noch aus neun Spielern.

3. März 1875:

Im kanadischen Montreal findet das erste Eishockeyspiel Erwähnung. Das Match wurde auf einer Fläche von 202 x 85 Fuß zwischen zwei Mannschaften in einheitlichen Jerseys ausgetragen und der Öffentlichkeit angekündigt; es unterlag geschriebenen Regeln. Die Tore wurden ebenfalls notiert. Zum ersten Mal wurde offiziell kein Lacrosse-Ball, sondern ein hölzerner Puck benutzt.

4. Februar 1887:
Auf dem Halensee in Berlin findet das erste Eishockeyspiel auf deutschem Boden statt: (Akademischer Sport Club Berlin gegen eine aus Studenten gebildete gemischte Mannschaft - 11:4).

1894:
 Lord Stanley of Preston, britischer General-Gouverneur von Kanada, stiftete den Stanley-Cup, der heute noch der wichtigste Eishockey-Wettbewerb der Profis ist.

1934:

Der "SC Forsthausstraße Frankfurt" feiert seinen größten Erfolg mit dem Einzug in das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft.

1948:
In Deutschland wird die Oberliga als höchste Spielklasse im Eishockey eingeführt

1958:

In Deutschland wird die Bundesliga als höchste Spielklasse im Eishockey eingeführt.
 

 

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