| 1991-1994 - ESC "Die Löwen" Frankfurt
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| 1991-92 |
Die Verantwortlichen der aufgelösten Eishockeyabteilung gründen am 5. März 1991 den Frankfurter ESC "Die Löwen". Die neugegründeten "Löwen" beginnen den Neustart in der Regionalliga. Zum ersten Freundschaftsspiel des Frankfurter ESC "Die Löwen" am 1. Oktober 1991 kommen rund 5000 Zuschauer. Durchschnittlich verfolgen über 5700 Zuschauer die Heimspiele. In dieser Saison ist Toni Forster Trainer und aktiver Spieler in Personalunion. Trevor Erhardt ist der absolute Publikumsliebling. Die Löwen zeigen ihre „Krallen“ und gewinnen meist mit zweistelligen Ergebnissen. Innerhalb von drei Monaten wächst der Verein auf rund 3500 Mitglieder. Sieben Monate nach Gründung des ESC "Die Löwen" ist der Verein bereits der größte Eishockeyklub in Deutschland. Gegen Ende der Saison erleben fast 7000 Zuschauer pro Heimspiel den Aufstieg der Löwen in die Oberliga Nord.
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| 1992-93 |
Unter Spielertrainer Toni Forster und mit den Publikumslieblingen Trevor Erhardt, Mannix Wolf und Marc Boussy sind auch in der Oberliga Nord zweistellige Siege keine Seltenheit. Alle Heimspiele sind mit 7000 Zuschauern ausverkauft. Nach nur einer Saison in der Oberliga Nord steigen die „Kult“-Löwen in die 2. Bundesliga auf.
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| 1993-94 |
Pjotr Vorobiev wird neuer Trainer der ersten Mannschaft. Die Löwen kommen bereits in ihrer ersten Bundesliga-Saison bis in das Halbfinale, wo sie gegen den Augsburger EV ausscheiden. Trotz hoher Einnahmen durch das weiterhin sehr große Publikumsinteresse erwirtschaftet der Verein ein Defizit von fast 1 Millionen DM.
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| 1994 |
Einführung der Deutschen Eishockey-Liga (DEL). Alle teilnehmenden Klubs werden zu Kapitalgesellschaften. Die neue Liga geht mit 18 Mannschaften an den Start der neuen Saison.
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