| 1959 - 1991: Eintracht Frankfurt Eishockey
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| 1959 |
Rudi Gramlich gründet die Eishockeyabteilung der Frankfurter Eintracht.
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| 1960: |
Gerhard Kießling beginnt seine über fünf Jahre dauernde Laufbahn als Trainer der "Eintracht Frankfurt Eishockey". Am 14. Januar 1960 hatte die neue Eishockeymannschaft ihren ersten Auftritt in Kronberg auf dem Eis des dortigen Tennisplatzes. Um das nötige Licht für das Spiel zu haben, postierten die Zuschauer ihre Autos mit eingeschaltetem Licht längs der höchstens 5 cm hohen Bande. Am 10. Dezember 1960 wird die offene Kunsteisbahn am Waldstadion eröffnet. Über 10.000 Zuschauer verfolgen das Eröffnungsspiel der Eintracht gegen die SG Nürnberg. Danach besuchten für mehrere Jahre leider nur noch wenige Zuschauer die Spiele der Eintracht Eishockey Abteilung.
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| 1966: |
Günther Herold wird Schatzmeister und später verantwortlicher Abteilungsleiter der "Eintracht Frankfurt Eishockey". Neuer Trainer wird Georg Kowarik.
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| 1968/69: |
Der Eintracht gelingt unter dem Trainer Georg Kowarik der erstmalige Aufstieg in die Bundesliga. Erfolgreichster Spieler der Eintracht war in dieser Saison der Stürmer Horst Philipp mit 12 Toren.
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| 1969/70: |
Georg Kowarik bleibt Trainer der Eintracht. Die Mannschaft erreicht bis zum Ende der Saison nur den 12. Tabellenplatz, somit steht der Abstieg aus der Bundesliga fest. Trotz des schlechten Tabellenplatzes schießt der Stürmer Horst Philipp 26 Tore in dieser Spielzeit und ist somit erneut erfolgreichster Spieler.
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| 1971/72: |
Larry Palmer wird neuer Trainer.
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| 1973/74: |
Carlo Jung wird neuer Trainer.
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| 1976/77: |
Als in der Oberligarunde der Saison zum Spiel gegen die Preußen Berlin nur 36 zahlende Zuschauer kamen, entschließt sich der Abteilungsvorstand die Heimspiele der Qualifikationsrunde zur 2.Bundesliga den Gegnern zu verkaufen um die Eishockeyabteilung am Leben zu erhalten.
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| 1980/81: |
Willi Winkes wird neuer Trainer. Die Spiele der Eintracht fanden diesmal in der neuen Eishalle von Rödermark statt, trotzdem kamen pro Spiel nur 300-400 Zuschauer. Nach 15 Monaten in Rödermark beschließt Günther Herold mit der Mannschaft in das zugige Waldstadion zurückzukehren. Am 27. Dezember 1981 wird mit einem Länderspiel gegen das Olympiateam der Sowjetunion die Eissporthalle am Ratsweg eröffnet. Eine Woche später präsentiert sich das Eintracht-Team zum ersten Mal unter dem neuen Dach. Endlich erlebt das Frankfurter Eishockey den so notwendigen Zuschauerboom.
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| 1982: |
Die "Eintracht Frankfurt Eishockey" steigt in die 2. Bundesliga auf und erlebt einen Zuschauerboom.
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| 1984/85: |
Jormar Siitarinen wird neuer Trainer.
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| 1986/87: |
Der Publikumsliebling Trevor Erhardt ist erfolgreichster Spieler mit 25 Toren. Die Eintracht schafft den Aufstieg in die 1. Bundesliga, gleichzeitig erlebt der Verein seine erste Krise durch den stetig wachsenden Schuldenberg.
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| 1987/88: |
Der finnische Coach bleibt Trainer der Eintracht. Ulli Egen ist erfolgreichster Spieler mit 18 Toren und 33 Assists. Die Eintracht erreicht die Play-Offs um die Deutsche Meisterschaft und scheitert im Viertelfinale gegen den Kölner EC in drei Spielen.
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| 1988/89: |
1. Bundesliga "Mr. Eishockey" Günther Herold erhält mit vielen Auflagen nochmals eine Lizenz für das Eishockey. Neuer Trainer der Eintracht wird Vladimir Dzurilla. Erfolgreichster Spieler ist Daniel Held mit 29 Toren und 29 Assists. Die Eintracht erreicht die Play-Offs und scheitern im Viertelfinale nach vier Spielen an Rosenheim. Durch den Todesfall von Günther Herold gerät das Frankfurter Eishockey erneut aus den Fugen und hat eine existentielle Krise.
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| 1989/90: |
Ladislav Olejnik ist Trainer Jiri Lala ist erfolgreichster Spieler mit 36 Toren und 39 Assists. Die Eintracht erreicht die Play-Offs und scheitert im Viertelfinale erneut an Rosenheim - diesmal in nur drei Spielen.
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| 1990/91: |
Ladislav Olejnik bleibt Trainer. Jiri Lala ist erfolgreichster Spieler mit 47 Toren und 59 Assists. Sportlich ist diese Saison die erfolgreichste der bisherigen Eintracht-Geschichte. Durch unprofessionelles Management, eine teure Mannschaft und fehlende Handlungsfreiheiten der Eintracht Frankfurt Eishockeyabteilung wächst der Schuldenberg auf über 7 Millionen DM. Der Eintracht-Vorstand beschließt am 1. März die Eishockeyabteilung vom Hauptverein Eintracht Frankfurt abzustoßen.
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