1860 - 1958 1959 - 1991 1991 - 1994 1994 - 1997 ab 1997  
           
31.01.1997 Gerd Schröder übernimmt die Frankfurt Lions Eishockey GmbH mit allen Anteilen und Verbindlichkeiten. Als erste Amtshandlung entlässt er den Trainer Matikainen und macht dessen Assistent Peter Obresa zum Trainer.

 

07.08.1997 Gerd Schröder setzt Bernd Kress als Geschäftsführer der Frankfurt Lions Eishockey GmbH ein.
1997/98: Die Frankfurt Lions beginnen den Neustart. Neue Geschäftsräume, ein neues Logo und neue Trikotfarben dokumentieren dies auch nach außen. Natürlich bleibt auch die Mannschaft vom Neustart nicht verschont. Bernie Johnston – in seinem ersten Jahr als Manager der Frankfurt Lions – holt 17 (!) neue Spieler, darunter elf Kanadier. Nur Goalie Jukka Tammi, Toni Porkka und Ilia Vorobiev erhalten weiter das Vertrauen der Lions-Führung. Allerdings wird in der laufenden Saison Peter Obresa von seinen Aufgaben entbunden. Bernie Johnston übernimmt nun auch das Ruder an der Trainerbank der Frankfurt Lions. Im Halbfinale scheitern die Frankfurt Lions am späteren Meister Adler Mannheim. Trotzdem feiern die Frankfurt Lions in dieser Saison ihren bisher größten Erfolg mit dem Einzug in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft und der Qualifikation für die Europaliga.
1998/99: In dieser Saison spielen die Frankfurt Lions erstmals international in der Europäischen Hockey Liga EHL. Bob Manno wird als neuer Coach vorgestellt, verlässt aber nach wenigen Wochen aus familiären Gründ Frankfurt. Bernie Johnston übernimmt erneut den Job als "Trainager". Die Frankfurt Lions sind von Mitte November 1998 bis Ende Januar 1999 Tabellenführer der DEL mit zeitweise 11 (!) Punkten Vorsprung auf den zweiten Tabellenplatz. Nach einer Niederlagenserie (in acht Spielen gelingt nur ein Sieg) müssen die Frankfurt Lions um die Play-Off Teilnahme bangen. Daher wird Anfang März 1999 Rick Alexander von Gerd Schröder als neuer Trainer verpflichtet. Bernie Johnston bleibt Manager. Unter Alexander schaffen die Lions die Endrunden-Qualifikation. In der ersten Play-Off Runde treffen die Frankfurt Lions auf die favorisierten Kölner Haie. Es beginnt eine der besten und dramatischsten Play-Off-Serien aller Zeiten. Im fünften Spiel siegen die Frankfurt Lions nach Penaltyschießen. Im Halbfinale unterliegen die nach der harten Serie gegen Köln geschwächten Lions in vier Spielen den Nürnberg Tigers.
1999/2000: Die Frankfurt Lions verpatzen den Saisonstart. Als Konsequenz muss Bernie Johnston seinen Arbeitsplatz als Manager räumen. Peter Obresa wird vom Co-Trainer zum Headcoach befördert. Rick Alexander rückt vom Trainerstuhl auf den Managerposten. Zudem schlägt das Verletzungspech knallhart zu und trifft zumeist die Schlüsselspieler, die oft wochenlang ausfallen. Dennoch erreichen die Lions die Play-Offs. In der Viertelfinalserie fehlen zeitweise Toni Porkka, Chris Snell, Devin Edgerton, Bob Bassen, Steve Palmer oder Jason Ruff, trotzdem muss der spätere Meister München Barons schwer um das Weiterkommen ringen. Erst in fünf Spielen setzen sich die Bayern letztlich durch. In den folgenden Runden haben die Barons weniger Mühe, um am Ende den Meistertitel zu holen.
2000/2001: Peter Obresa bekommt mit Marshall Kennedy einen neuen Assistenten zur Seite gestellt. Nach einer Niederlagenserie im Dezember 2000 werden sowohl Obresa als auch Kennedy von den Aufgaben entbunden. Rick Alexander übernimmt die Verantwortung für den unbefriedigenden Saisonverlauf und tritt zurück. Als neues Trainergespann werden die beiden NHL-Veteranen B.J. MacDonald und Phil Russsel verpflichtet. Die beiden führen das Team ab Januar 2001 wieder auf die Siegerstraße, dennoch verpassen die Lions die Teilnahme an den Play-Offs.
2001/02: B.J. MacDonald bleibt zunächst Cheftrainer, Bernie Johnston feiert seine Rückkehr als Manager. Nach acht Spieltagen ohne Sieg jedoch wird MacDonald von seinem Amt freigestellt. Der erst im September 2001 geholte Co-Trainer Doug Bradley rückt auf. Allerdings gelingt es Bradley nicht, die Leistungen des Teams zu stabilisieren. So kommen die Lions kaum von der Stelle und stagnieren im unteren Tabellendrittel. Im Januar 2002 muss auch Doug Bradley gehen. Bis das neue Trainergespann - Butch Goring und Gary Clark - nach der Olympiapause im Februar 2002 die Leitung übernimmt, stehen Bernie Johnston und Toni Forster für drei Spiele gemeinsam an der Bande. Die Frankfurt Lions beenden die Saison auf dem 11. Saisonplatz und verpassen die Play-Offs.
2002/03: Mit "Meistermacher" Lance Nethery wird ein neuer Trainer geholt, der die Frankfurt Lions nach zwei erfolglosen Jahren zurück in die Erfolgsspur führen soll. Doch erneut schlägt das Verletzungspech zu; so macht Verteidiger Stéphane Richer in der Saison nur ganze elf Spiele. Auch Torhüter Dominic Roussel scheidet während der Saison verletzt aus, im Sturm trifft die Lions dazu das Fehlen von Torjäger Jackson Penney. Im November unterschreibt Pat Lebeau einen Vertrag bei den Lions. Doch auch er kann die Talfahrt nicht stoppen. Die Lions leisten sich einige haarsträubende Niederlagenserien während der Saison, zum Ende der Hauptrunde verliert die Mannschaft von Trainer Lance Nethery gar siebenmal in Folge und muss in die Play-Downs gegen die Schwenninger Wild Wings. Dort ziehen Lions in sechs Spielen den kürzeren und sind endgültig am Boden der Tatsachen angelangt.
2003/04: Das Wunder von Frankfurt! Dem sportlichen Absteiger der Vorsaison gelingt ein Traumstart in die neue Saison. Vor allem das Duo Pat Lebeau und Jesse Belanger begeistert die Lions-Fans.18 neue Spieler stehen zur DEL-Saison 2003-04 im Kader, viele "Experten" sagen den Lions auch diesmal eine schwierige Saison voraus. Doch die Frankfurt Lions setzen sich von Beginn an unter den Top 4 der Liga fest. Das schweißt die neu formierte Mannschaft zusammen und lässt sie schnell zu einer verschworenen Einheit werden. Auch das Führungsduo aus Manager Lance Nethery und Trainer Rich Chernomaz harmoniert prächtig.
In den letzten Spielen der Hauptrunde leistet sich das Team die einzige Schwächeperiode und verspielt so das sicher geglaubte Heimrecht. Doch in den Play-Offs zeigen die Lions ihre Krallen. Im Viertelfinale werden die Kölner Haie in sechs Spielen besiegt, Schlüssel für den Erfolg gegen die Haie sind drei Shut-Outs in Folge von Lions-Goalie Ian Gordon. Im Halbfinale geht es gegen Hamburg über die volle Distanz, letztlich sichert ein sensationeller 5:3-Auswärtssieg in Spiel 5 die Finalteilnahme und löst damit die totale Eishockey-Hysterie in Frankfurt aus. Noch in der Nacht nach dem Sieg in Hamburg bildet sich eine lange Schlange vor der Geschäftsstelle der Frankfurt Lions in der Hanauer Landstraße. Für die Finalserie hätten rund 50.000 Tickets verkauft werden können. Wie schon im Viertel- und Halbfinale geht Spiel 1 gegen die Eisbären Berlin verloren, aber die beiden nächsten Partien gewinnen die Lions. Vor rund 9.000 Fans in der Frankfurter Eissporthalle holen sich die Lions dann im vierten Spiel durch einen 4:3-Sieg die deutsche Meisterschaft und machen das Wunder von Frankfurt perfekt. From Worst to First!
2004/05: Die DEL im Zeichen des NHL-Lockout: Viele Stars der nordamerikanischen Liga, die sich im  Streik befinden, wechseln nach Deutschland. Bei den Frankfurt Lions heuert zunächst Verteidiger Stéphane Robidas an. Der Mann mit der "Pferdelunge" spielt sich in die Herzen der Lions-Fans. Überhaupt beweisen die Frankfurt Lions, dass der sensationelle Vorjahreserfolg keine Eintagsfliege war. Nach einem durchwachsenen Start legt die Mannschaft von Trainer Rich Chernomaz richtig los und landet am Ende der Hauptrunde auf Platz 1 der Tabelle. Kurz vor Transferschluss sorgen die Lions dann für deutschlandweite Schlagzeilen mit der Verpflichtung von NHL-Superstar Doug Weight, der in seinen ersten beiden Spielen für die Löwen gleich sechs Punkte erzielt. Der NHL-Crack zeigt sich zudem pflegeleicht und fügt sich nahtlos in das bestehende Mannschaftsgefüge ein. Kurz vor der Endrunde schlägt allerdings das Verletzungspech zu. In den Play-Offs treffen die Lions zunächst auf die Freezers und setzen sich in sechs Spielen durch. Im Halbfinale kommt es erneut zum Derby gegen Mannheim. In Spiel fünf setzen sich die Gäste in Frankfurt durch.
2005/06: Den Frankfurt Lions gelingt ein guter Saisonstart, der die Hoffnungen nährt, dass auch im Jahr drei unter Trainer Rich Chernomaz der Erfolg anhält. Doch vor allem das Verletzungspech bleibt den Lions in dieser Saison treu. So absolviert die Top-Reihe um Pat Lebeau, Dwayne Norris und Jason Young nur acht Saisonspiele gemeinsam. Neu-Manager Charly Fliegauf bessert mehrfach nach und holt unter anderem Steve Kelly, Chris Bright und Simon Danner. Stürmer Michael Hackert kehrt im Dezember 2006 aus Nordamerika zurück zu den Frankfurt Lions. Die zweite Saisonhälfte verläuft dennoch nicht zufriedenstellend, und die Lions rutschen in der Tabelle weiter ab. Sieben Niederlagen in Folge zum Saisonende bedeuten das Verpassen der Play-Offs. Zwölf Spieler müssen nach der Saison gehen.
2006/07: Der Saisonstart verläuft trotz runderneuertem Team holprig, so richtig in Fahrt kommt die Mannschaft von Trainer Rich Chernomaz zunächst nicht. Nach der Novemberpause geht es langsam aufwärts, das ersehnte Ziel – die direkte Play-Off-Qualifikation – rückt näher. Am 19. Dezember 2008 trennen sich die Frankfurt Lions von Manager Charly Fliegauf, Rich Chernomaz übernimmt zunächst die Aufgaben als sportlicher Leiter. Noch während der laufenden Saison stellen die Frankfurt Lions Dwayne Norris als neuen Manager vor, der das Amt direkt nach dem Ende seiner aktiven Karriere übernimmt. Im letzten Hauptrundenspiel in Hannover scheitern die Lions an der direkten Viertelfinal-Qualifikation und müssen so den Umweg über die Pre-Play-Offs nehmen. Gegner sind die Eisbären Berlin, der amtierende Meister, die in drei Spielen aus dem Rennen geworfen werden. Der Erfolg schweißt die Mannschaft von dem Viertelfinal-Duell mit den Adler Mannheim zusammen. Zwar gelingt den Frankfurt Lions nur ein Sieg in der Best-of-Seven-Serie, aber auf dem Eis ging es knapper zu, als es die reine Statistik vermuten lässt.
2007/08: Ohne große Erwartungen starten die Frankfurt Lions in die Saison, in deren Vorfeld Kapitän Jason Young seinen deutschen Pass erhält. Doch von Beginn an liefert die Mannschaft von Trainer Rich Chernomaz spektakuläre Spiele. Am 28. September 2008 erobern die Lions die Tabellenspitze durch einen 2:0-Sieg in Nürnberg und stehen insgesamt zehn Spieltage in Folge auf Platz 1. Beeindruckend vor allem, wie die Lions sich nach Rückständen immer wieder in die Spiele kämpfen – diese Qualität bringt ihnen den Spitznamen "Comeback-Kids" ein. Im Januar 2008 verlängert Trainer Rich Chernomaz seinen Vertrag um zwei weitere Jahre, wenige Tage später unterschreibt auch Manager Dwayne Norris die vorzeitige Vertragsverlängerung. Am Ende einer tollen Hauptrunde, in der Goalie Ian Gordon fünf Shut-Outs gelingen und Chris Taylor zum Center des Jahres gewählt wird, landen die Lions auf Platz 4. Im Viertelfinale treffen die Lions auf die Iserlohn Roosters. Nach dem Auftaktsieg kassieren die Lions drei Niederlagen in Folge und stehen kurz vor dem Aus. Doch in unnachahmlicher Art kämpfen sich die Lions zurück in die Serie und bezwingen die Roosters am Ende in sieben Spielen – Play-Off-Wahnsinn. Im Halbfinale wartet Köln, beiden Mannschaften gelingen je zwei Siege. Im fünften und entscheidenen Spiel in Köln halten die Lions bis zwei Minuten vor Schluss ein 2:2, ehe die Haie das Siegtor erzielen.
2008/09: Die Saison steht schon ab der Sommerpause unter traurigen Vorzeichen: Im Mai 2008 erleidet Klubeigentümer Gerd Schröder einen Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholt; am 27. August 2008 stirbt der Mann, der 1997 die Lions übernommen und in eine sportlich bessere Zukunft geführt hatte. Verständlicherweise treten unter diesen Umständen die Vorbereitungen auf die DEL-Saison 2008-09 zunächst in den Hintergrund. Während der Sommerpause wurde das Team verändert, sieben neue Gesichter stehen zu Saisonbeginn im Aufgebot der Frankfurt Lions. Doch schon vor dem eigentlichen DEL-Saisonstart Anfang September verletzt sich Ilia Vorobiev während des Pokalspiels in Heilbronn schwer und fällt monatelang mit einer Gehirnerschütterung aus: Kein gutes Omen für die weitere Spielzeit. Nach dem die Mannschaft in den ersten Wochen der neuen Saison  nur langsam zu sich findet, geht es ab dem 12. Spieltag stetig bergauf. Nach einem 4:3-Sieg gegen die Straubing Tigers übernahmen die Lions nach 26 absolvierten Spielen in der DEL-Hauptrunde 2008-09 sogar die Tabellenführung. Doch das Verletzungspech bleibt den Frankfurt Lions leider treu. Vor allem in der Verteidigung herrscht zwischenzeitlich Notstand. Trotzdem schlagen sich die verbliebenen Cracks achtbar, aber nach einem wahren Mammutprogramm um die Weihnachtszeit und Neujahr sind die noch gesunden Akteure ausgepumpt. Zumindest im administrativen Sektor können die Lions allerdings Entwarnung geben: Dreieinhalb Monate nach dem Tod von Gerd Schröder ist die Zukunft des Klubs geklärt, die Gesellschaftsanteile werden im Dezember 2008 von der SSD AG übernommen, die sich im Besitz von Frankfurter Geschäftsleuten befindet. Nach und nach kehren auch die Verletzen Ende Januar wieder ins Aufgebot zurück, doch nun ist sportlich der Wurm drin: Acht der letzten elf Hauptrundenpartien gehen verloren, am finalen Spieltag rutschen die Lions noch auf den neunten Tabellenplatz ab und müssen in der ungeliebten Play-Off-Qualifikation gegen die Hamburg Freezers ran. Nach zwei Auswärtssiegen in Folge in Hamburg sieht alles nach einem Weiterkommen der Frankfurt Lions aus. Doch die Freezers schlagen zurück gewinnen die drei darauffolgenden Spiele, ziehen in das Viertelfinale der Play-Offs ein und beenden alle Träume der Frankfurt Lions.  
 2009/10:
Mit viel Euphorie starten die Frankfurt Lions in die Vorbereitung der Saison 2009/10. Nach vier erfolgreichen Trainingslagern in Südtirol bereitet sich das Team im DEB-Bundesleistungszentrum in Füssen auf die lange DEL-Saison vor.  Beobachter von der Tribüne ist der neue Sportdirektor der Lions: Kein geringerer als DIE deutsche Eishockeylegende – Erich Kühnhackl. Kurz vor Beginn des Trainingslagers verpflichten die Lions den kanadischen Stürmer Eric Schneider von den Hannover Scorpions, der wenige Tage später von Trainer Rich Chernomaz zum neuen Kapitän des Löwenrudels bestimmt wird. Die Ergebnisse der Vorbereitung sind nur noch Nebensache, als die Saison am 4. September 2010 mit einem Heimspiel gegen die Panther startet (2:4). Zwei Tage später der große Schock, der die Freude über den ersten Sieg schwer dämpft: Beim Auswärtsspiel in Hannover (5:1-Sieg) erleidet Ilia Vorobiev eine neue Gehirnerschütterung, nach dem er den Schläger eines Gegenspielers unglücklich gegen den Kopf bekommt. Damit ist der „Frankfurter Bub“ erneut aufs Eis gelegt. Anfang Oktober 2010 nehmen die Lions dank einer tollen Defensivleistung und eines bärenstarken Ian Gordon Fahrt auf, es folgen die ersten wichtigen Siege. Langsam arbeiten sich die Lions in der Tabelle nach oben. Am 24. November 2010 stehen die Lions nach einem 5:3-Heimsieg gegen die Hamburg Freezers an der Tabellenspitze.  Doch es folgt ein mittelmäßiger Dezembermonat, in dem Lions sich aber immerhin unter den Top sechs der Liga halten können.  Zudem schlägt wie in der Vorsaison das Verletzungspech zu, zeitweise müssen die Lions ohne sieben Stammspieler auskommen. So ist die ganze Mannschaft erleichtert, als während der Olympiapause im Februar endlich ein paar freie Tage zur Erholung  anstehen. Nach der Pause zeigen sich die Lions gut erholt: Mit einem tollen Lauf und dank eines unglaublichen Finishs im letzten Hauptrundenspiel gegen Wolfsburg sichern sich die Lions tatsächlich noch den zweiten Tabellenplatz hinter dem amtierenden Meister aus Berlin. Zudem sichert sich Jeff Ulmer die Topscorer-Krone. Das tolle Auftreten der Lions lässt die Vorfreude auf die Play-Offs ins unermessliche wachsen. Der Gegner heißt Ingolstadt. Die Lions gewinnen das erste Heimspiel dank einer überzeugenden Leistung. Danach sind die Bayern am Zuge und gewinnen ihr Heimspiel. Es folgt eine schmerzliche Heimniederlage an Ostersamstag, am Ostermontag ist der Play-Off-Traum nach der dritten Niederlage in Folge gegen Ingolstadt ausgeträumt.

 

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